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Convectron Versuche im KEMA High Power Laboratory, Arnheim, Niederlande, 1987
Kurzinformation Hintergrund
Der Ursprung der Idee
Die Idee von Dr Dijkhuis für die Erklärung des Phänomens Kugelblitz und Schaltanlage-Feuerkugel stammt aus 1978. Der erste Zeitschriftartikel von Dijkhuis über Kugelblitze erschien in der Zeitschrift "Nature" im Jahre 1980. Auf diesen Artikel wurde in der Rubrik "Science Watch" der New York Times hingewiesen.
Gründung der AG Convectron und Aktienausgabe
Mit zwei Partnern gründete er 1983 die Aktiengesellschaft Convectron N.V. Zwei aufsehenerregender Aktienausgaben in 1983 und 1986 waren ziemlich erfolgreich und verschafften dem Unternehmen mit Mitteln für die Validierung des wissenschaftlichen Modells. Besonders durch die Opposition von der niederländischen Fusionsgemeinschaft, war der Ertrag der Aktienausgaben jedoch unterhalb des benötigten Budgets. Das Ziel war die Entwicklung eines Prototyps eines kleinen Kernfusionsreaktors.
Experimente mit U-Boot-Antriebsbatterien
Der Vorläufer des heutigen Unternehmens verfolgte in den achtziger Jahren zwei gewagte Testprogrammen. Das erste handelte sich um Experimente mit U-Boot-Antriebsbatterien (von zwei U-Booten)in einem Lagerhaus in Rotterdam Waalhaven, wobei mit einer Hochgeschwindigkeitskamera die Erzeugung einer Feuerkugel aufgezeichnet wurde.
Durchschlagtests im KEMA Hochspannungslabor
Das zweite Testprogramm erfolgte im KEMA High-Power Laboratory in Arnheim, die Niederlande, unter Hochspannungs-Durchschlagbedingungen in schneller Gasströmung, gemischt mit dem Brennstoff (Deuterium) für den Fusionsprozeß.
Experimente wegen Mittelerschöpfung abgebrochen
In der entscheidenden Experimente bei KEMA, wiesen Messungen auf das Auftreten von Fusionsreaktionen hin, aber die Versuche wurden abgebrochen wegen Erschöpfung der Geldmittel im Jahr 1987, bevor die erste ermutigende Ergebnisse bestätigt werden konnten.
Erhebliche wissenschaftliche Fortschritte
Währenddessen hat die wissenschaftliche Untermauerung und Gediegenheit des Modells wesentliche Fortschritte gemacht, und ist ein neues Entzündungsverfahren identifiziert worden. Diese Tatsachen motivieren neue Anstrengungen zur Demonstration eines kleinen Fusionsreaktors als lebensfähige Technologie.

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